Schnell und einfach zubereitet
Matcha-Umstieg

Schluss mit dem Nachmittagstief
Steig um auf Matcha: die Kaffee-Alternative, die dich wach macht, ohne dich zittrig zu machen. Vier Sorten, ein Löffel, zwei Minuten.
Code RAWWEEK im Warenkorb. Gilt für die 50-g-Packungen, Sorten frei kombinierbar.
- QualitätCeremonial Grade
- ZertifikatDE-ÖKO-001
- Fertig in2 Minuten
- Pro Tasseab 38 Cent
Warum der Nachmittag kippt
Der Morgen läuft. Erste Tasse Kaffee, du kommst in Gang, alles gut. Gegen zwei Uhr kippt es dann: Die Konzentration ist weg, du liest denselben Satz dreimal, und der Griff zur nächsten Tasse fühlt sich weniger nach Genuss an als nach Notwehr. Abends liegst du wach und fragst dich, woran es lag.
Es lag nicht daran, dass du zu wenig Kaffee getrunken hast. Es liegt daran, wie Kaffee wirkt. Das Koffein aus der Bohne kommt frei und ungebremst in den Blutkreislauf. Nach etwa zwanzig Minuten ist die Wirkung auf dem Höhepunkt, und danach geht es genauso schnell wieder abwärts. Was bleibt, ist ein Loch, das der nächste Kaffee stopfen soll. So entsteht ein Kreislauf, in dem du den ganzen Tag Koffein nachlegst und trotzdem nie richtig wach bist.
Bei Matcha läuft das anders, und zwar aus einem konkreten Grund. Das Koffein steckt im Teeblatt gebunden an Catechine, das sind Gerbstoffe, die es langsamer freigeben. Dazu kommt L-Theanin, eine Aminosäure, die fast nur in der Teepflanze vorkommt. Die Kombination sorgt dafür, dass die Wirkung sanfter einsetzt, länger anhält und ohne den scharfen Abfall auskommt. Statt einer Spitze bekommst du eine Linie.
Das merkst du nicht am ersten Tag. Die meisten beschreiben den Unterschied nach etwa einer Woche: nicht als plötzliche Energie, sondern als Wegfall des Nachmittagslochs.
Fünf Gründe für den Umstieg
Energie, die über Stunden trägt
Kaffee liefert eine Spitze und danach ein Loch. Matcha liefert eine Linie. Der Grund liegt in der Bindung des Koffeins an die Gerbstoffe im Blatt: Der Körper nimmt es langsamer auf, dafür über einen längeren Zeitraum. Wer morgens eine Schale trinkt, kommt bei den meisten bis in den Nachmittag, ohne nachzulegen.
Praktisch heißt das: Der Griff zur dritten Tasse gegen halb drei fällt weg. Und mit ihm die Unruhe, die er am Abend mitbringt.
Wach, ohne nervös zu werden
Viele Menschen vertragen Kaffee schlecht, ohne ihn deswegen aufzugeben. Herzklopfen, ein flatteriges Gefühl in den Händen, dieser innere Druck ab der zweiten Tasse. Wer das kennt, kennt auch das Ergebnis: Man ist wach, aber fahrig, und genau die Arbeit, für die man Ruhe bräuchte, bleibt liegen.
Matcha bringt L-Theanin mit, eine Aminosäure aus dem Teeblatt. Sie wirkt dem aufputschenden Effekt des Koffeins entgegen und sorgt für ein ruhigeres, gesammeltes Wachsein. Das ist auch der Grund, warum Matcha in Japan seit Jahrhunderten vor der Meditation getrunken wird und nicht danach.
Du trinkst das ganze Blatt
Bei normalem Grüntee gießt du die Blätter auf, ziehst sie heraus und wirfst sie weg. Was das heiße Wasser nicht herauslöst, landet im Müll. Bei Matcha ist das Blatt selbst zu Pulver vermahlen, so fein, dass es sich vollständig in der Schale auflöst. Du trinkst also nicht einen Aufguss, sondern das Blatt.
Der Unterschied ist messbar, aber man muss ihn nicht in Zahlen ausdrücken, um ihn zu schmecken. Guter Matcha ist vollmundig und leicht süßlich, wo normaler Grüntee dünn und leicht heuartig bleibt.
Sanfter zum Magen
Kaffee ist stark säurehaltig. Wer ihn morgens auf nüchternen Magen trinkt, spürt das oft als Brennen oder als Druck unter dem Brustbein. Der übliche Ausweg ist, vorher etwas zu essen, auch ohne Hunger zu haben. Das Frühstück wird zur Schutzmaßnahme statt zur Mahlzeit.
Matcha ist basisch und wird von den meisten deutlich besser vertragen, gerade als erstes Getränk am Tag. Wer umsteigt, merkt das oft schon in der ersten Woche.
Der Abend gehört wieder dir
Der Kaffee, den du um vier trinkst, ist um zehn noch zur Hälfte in deinem System. Das ist keine Meinung, das ist die Halbwertszeit von Koffein: bei den meisten Menschen fünf bis sechs Stunden. Wer nachmittags nachlegt, um über die Runden zu kommen, bezahlt das nachts.
Weil Matcha das Koffein langsamer abgibt, brauchst du seltener eine zweite Runde. Und wenn doch, sitzt sie milder. Die meisten berichten, dass sie abends schneller zur Ruhe kommen, ohne dafür tagsüber müder gewesen zu sein.
Matcha oder Kaffee
Das ist kein Plädoyer gegen Kaffee. Es ist eine Gegenüberstellung, damit du entscheiden kannst, was zu deinem Tag passt.
Code RAWWEEK im Warenkorb
Was das im Monat wirklich kostet
Ein Matcha Latte im Café kostet dich zwischen 4,50 und 6 Euro. Das klingt nach wenig, bis man es hochrechnet: Wer dreimal die Woche einen holt, gibt im Monat rund 65 Euro dafür aus.
Zuhause sieht die Rechnung anders aus. Eine 50-g-Packung reicht für etwa 25 Schalen. In der aktuellen Aktion zahlst du für vier Packungen den Preis von zwei, also 37,80 Euro für 100 Schalen. Das sind 38 Cent pro Tasse.
- 4,50 €Matcha Latte im Café, günstigster Fall
- 0,38 €dieselbe Tasse zuhause, im Aktionspreis
- 100Schalen aus vier Packungen
- 37,80 €was diese vier Packungen kosten
Dazu kommt der Teil, den man nicht in Euro rechnet: Du stehst nicht in der Schlange und bist in zwei Minuten fertig.
So machst du ihn
Für den Anfang brauchst du nichts außer einem Löffel und einer Tasse. Ein Bambusbesen macht ihn cremiger, ist aber kein Muss. Ein kleiner Milchaufschäumer oder ein gut verschlossenes Glas zum Schütteln funktionieren genauso.
- DosierenEinen gehäuften Teelöffel, etwa 2 g, in die Schale geben. Wer einen Chashaku nutzt: zwei Löffel. Bei sehr feinem Pulver kannst du das Sieben weglassen.
- Aufschlagen50 ml Wasser bei etwa 80 Grad dazugeben und in W-Form cremig schlagen, bis eine feine Schaumschicht steht. Wichtig: nicht kochend. Über 80 Grad wird jeder Matcha bitter, auch ein guter.
- Auffüllen150 ml Milch oder Hafermilch dazu, warm oder kalt über Eis. Für die saubere grüne Schicht im Glas: erst Eis, dann Milch, den Matcha zuletzt über einen Löffelrücken laufen lassen.
Warum wir das machen
„Ich habe jahrelang zu viel Kaffee getrunken und mich gewundert, warum ich abends nicht runterkomme. Mein erster Matcha schmeckte nach nasser Wiese, und ich dachte, das sei eben so. Der war einfach schlecht.
Guter Matcha ist mild, leicht süßlich und cremig. Genau den wollte ich hier verfügbar machen, und zwar zu einem Preis, bei dem man ihn täglich trinken kann statt nur sonntags.“
Mehmet, Gründer von Raw Elements
Kaufe 2, erhalte 4
Leg vier 50-g-Packungen in den Warenkorb und zahl nur zwei. Die Sorten mischst du frei: zweimal Erdbeere, einmal Mango, einmal pur, ganz wie du magst.
Nach oben ist nichts gedeckelt. Jede Zahl aus der Vierer-Reihe funktioniert.
- 4 für 37,80 €
- 8 für 75,60 €
- 12 für 113,40 €
Code im Warenkorb eingeben. Gilt für die 50-g-Packungen, Anzahl durch vier teilbar.
Welche Sorte passt zu dir
Alle vier sind derselbe Bio-Matcha in Ceremonial Grade. Bei den Aromasorten kommt natürliches Aroma dazu, ohne zugesetzten Zucker. Wenn du neu anfängst, nimm eine fruchtige und eine pure Sorte, dann merkst du schnell, wohin du tendierst.
- Bio DE-ÖKO-001
- Laborgeprüft
- Versand aus Deutschland
- 14 Tage Rückgaberecht
Häufige Fragen
Schmeckt Matcha nicht bitter?
Schlechter Matcha schon. Bitterkeit kommt von späten Ernten, grobem Mahlgrad und zu heißem Wasser. Unser Ceremonial Grade wird aus jungen Blättern der ersten Ernte fein vermahlen und schmeckt bei 80 Grad mild und leicht süßlich. Wenn dein bisheriger Matcha bitter war, lag es fast immer an einem dieser drei Punkte.
Wie viel Koffein steckt drin?
Eine Schale mit 2 g Pulver enthält etwa 60 mg Koffein, ungefähr so viel wie ein Espresso. Der Unterschied liegt nicht in der Menge, sondern darin, wie schnell der Körper es aufnimmt. Durch die Bindung an die Gerbstoffe im Blatt kommt die Wirkung sanfter und hält länger an.
Brauche ich Zubehör?
Für den Anfang nicht. Ein Löffel und eine Tasse reichen. Ein Bambusbesen macht ihn cremiger, ein kleiner Milchaufschäumer tut es genauso, und im Notfall funktioniert ein gut verschlossenes Glas zum Schütteln. Chasen und Chashaku gibt es bei uns einzeln oder im Starter-Set.
Wie funktioniert die Aktion genau?
Leg vier 50-g-Packungen in den Warenkorb, gib den Code RAWWEEK ein, und du zahlst nur zwei davon. Die Anzahl muss durch vier teilbar sein: 4, 8, 12 und so weiter. Die Sorten kannst du frei mischen. Die Aktion gilt für die 50-g-Größe, nicht für 30 g, 100 g oder die Starter-Sets.
Wie lange hält eine Packung?
50 g reichen für etwa 25 Schalen. Wer täglich eine trinkt, kommt damit gut drei Wochen hin. Nach dem Öffnen kühl und dunkel lagern und innerhalb von zwei Monaten aufbrauchen, dann bleibt die Farbe leuchtend und der Geschmack rund.
Ist der Matcha wirklich bio?
Ja, zertifiziert nach DE-ÖKO-001. Jede Charge wird zusätzlich im Labor auf Rückstände und Schwermetalle geprüft. Das ist bei Matcha wichtiger als bei anderem Tee, weil du das ganze Blatt trinkst und nicht nur einen Aufguss.
Kann ich Matcha auch kalt trinken?
Ja, als Iced Matcha Latte ist er sogar der beliebteste. Erst Eis ins Glas, dann kalte Milch, den aufgeschlagenen Matcha zuletzt über einen Löffelrücken darüber. So bleibt die grüne Schicht sauber liegen, statt sich sofort zu vermischen.
Vertrage ich Matcha, wenn ich Kaffee schlecht vertrage?
Die meisten schon, weil Matcha basisch statt säurehaltig ist und das Koffein langsamer aufgenommen wird. Eine Garantie ist das nicht, jeder Körper reagiert anders. Deshalb gilt bei uns das gesetzliche Rückgaberecht von 14 Tagen, und die kleinste Menge zum Ausprobieren sind 50 g.
Vier Packungen, zwei bezahlt
Bio, Ceremonial Grade, laborgeprüft. Versandkostenfrei ab 29 €, Lieferung in zwei bis drei Werktagen.
Code RAWWEEK im Warenkorb
Erdbeerefruchtig, der Einsteiger
Mangoexotisch, nicht süß
Vanillesanft und cremig